Ein Anruf bei der Feuerwehr: “Hilfe bei mir brennt es!”
Der Leitstellendisponent: “Ja, wie kommen wir denn zu Ihnen?”

Anrufer: “Haben Sie nicht mehr die großen roten Autos?”

 

“Guten Tag, ich möchte einen Antrag auf Namensänderung stellen. Ich heiße Brenz.”
“Aber der Name ist doch normal?”

“Schon, schon, aber wenn ich telefoniere und mich mit ‘Hier Brenz’ melde, kommt immer die Feuerwehr!”

 

Neulich in Berlin. Der Chef einer Feuerwehrwache kommt, beide Hände tief in seine Hosentaschen gesteckt, ganz langsam in den Aufenthaltsraum seiner Männer.
Nachdem er einen Kaffee getrunken hat, sagt er: “Macht euch mal ganz langsam und sachte fertig. Das Finanzamt brennt …”

 

Die Feuerwehr rast mit tatütata zur Uni. Dort kommt der Uni-Professor entgegen und fragt:”Wohin des Weges, Du Mann des Feuers?”

Antwortet der Einsatzleiter: “Zum Herd des Brandes, Du Loch des Arsches.”

 

Es klingelt an der Tür. Eine Oma macht auf. „Guten Tag, wir sind von der Feuerwehr. Wir bitten um eine kleine Spende!” Die ältere Dame dreht sich um und sagt zu ihrem Mann: „Fritz hier sind Zwei, die sammeln für die Feuerwehr.” Der Mann sagt: “Gib ihnen einen Eimer Wasser.”

 

Herr Grün kämpft, seit er denken kann, mit seinem Sprachfehler – er stottert.
Endlich kann ihm ein Sprachpädagoge den entscheiden Rat geben: “Wenn’s gar nicht mehr geht, dann singen Sie! Das hilft garantiert …”

Eines Tages sieht er auf dem Weg nach Hause eine brennende Wohnung. Sehen, zum Handy greifen und 112 anrufen ist eines.

Sich des Ernstes der Lage bewusst, singt er in den Hörer:

“Es bre-e-ent, es bre-e-ennt, die Feu-er-wehr muss ko-o-mmen!” Da hört er vom anderen Ende der Leitung: “Fidiralla-la, fidiralla-la…”

 

Ein Indianer studiert stirnrunzelnd Rauchzeichen und schüttelt dabei immer wieder verständnislos den Kopf.
Schließlich sagt sein Stammeskollege: “Weißt du, was du da seit einer Stunde lesen willst? Einen Waldbrand!”