Ein Mann will in einer Schweizerbank Geld anlegen. „Wieviel wollen Sie denn einzahlen?“ fragt der Kassier. Flüstert der Mann: „Drei Millionen.“ „Sie können ruhig lauter sprechen,“ sagt der Bankangestellte. „In der Schweiz ist Armut keine Schande.

Warum gibt es auf Toiletten, die von Bankern benutzt werden, immer dreilagiges Klopapier? Laut Dienstanordnung erfordert jeder Geschäftsgang ein Original und zwei Durchschläge.

Wozu gibt es Banken? Das ist eine sehr wichtige Wirtschaftseinheit: Die Bank gibt Dir Geld, das Du nicht hast, damit Du Dir Sachen kaufst, die Du nicht brauchst, um damit Leuten zu imponieren, die Du nicht magst.

Bankkunde: „Meinen Berater möchte ich sprechen.“ „Der ist leider nicht da.“ „Aber ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!“ „Kann sein. Aber er hat Sie zuerst gesehen.“

Ein Millionär am Bankschalter: „Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 EUR geirrt.“ „Das kann ja jeder behaupten!“ antwortet freundlich der Bankangestellte: „Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!“ „Schon gut, dann behalte ich das Geld eben…“

Im Büro des Brokers ist ein schwerer Fehler passiert. Daraufhin meint der Chef vorwurfsvoll zu seinem Devisenhändler: „Sind nun Sie verrückt, oder bin ich es?“ „Aber Chef, ein Mann wie Sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen…“

Wie geht man sicher, dass alle Mitarbeiter der Bank die für sie bestimmten Rundschreiben lesen? Man beschriftet sie mit „Geheimsache, streng vertraulich – Gehaltsunterlagen.“