Bei Familie Müller klingelt das Telefon. Ein kleiner Junge meldet sich: „Hallo?“
„Hallo, hier spricht Schmidt. Ist Deine Mama da?“
„Ja.“
„Kann ich sie mal sprechen?“
„Nein, die ist im Moment beschäftigt.“
„Ist Dein Papa da?“
„Ja.“
„Kann ich den mal sprechen?“
„Nein, der ist gerade beschäftigt.“
„Ist sonst jemand da?“
„Ja, die Polizei.“
„Kann ich einen der Polizisten sprechen?“
„Nein, die sind gerade beschäftigt.“
„Ist sonst jemand da?“
„Ja, die Feuerwehr.“
„Kann ich einen der Feuerwehrmänner sprechen?“
„Nein, die sind gerade beschäftigt.“
„Ja zum Donnerwetter! Was treiben die denn alle!?“
„Die suchen mich!“

Kommt ein Polizist auf einem Pferd angeritten, sieht das Bike und fragt: „Na Kleine, hast du das Fahrrad vom Christkind bekommen?

Das Mädchen: „Ja … “

Sagt der Polizist: „Sorry, aber ich muss dir leider 20 Euro abnehmen. Sag dem Christkind nächstes Jahr, es soll dir ein Fahrrad mit Reflektoren schenken, okay?“

Fragt das Mädchen: „Hast du das Pferd auch vom Christkind bekommen?“

Der Polizist überlegt kurz und nickt dann.

Das Mädchen: „Dann sag dem Christkind nächstes Jahr, das Arschloch kommt nach hinten, und nicht oben drauf!

Der stolze Vater prahlt beim Kaffee, wie toll sein einjähriger Sohn schon sprechen kann.
„Bubi, sag‘ mal Rhinozeros!“
Der Kleine kommt zum Tisch gekrabbelt, zieht sich an der Tischkante hoch, schaut skeptisch in die Runde und fragt: „Zu wem?“

Fritzchen sitzt am See und angelt. Ein Spaziergänger fragt: „Und, beißen die Fische?“
Fritzchen antwortet entnervt: „Nein, Sie Können sie ruhig streicheln.“

Der 5-jährige Sven hat noch nie ein einziges Wort gesprochen. Eines Tages sagte er am Mittagstisch: „Es fehlt Salz in der Suppe“.
Erschrocken bis ins Mark schauen sich die Eltern an. Nachdem der erste Schreck überwunden ist, fragt die Mutter mit zittriger Stimme: „Sven, warum hast du denn die ganze Zeit nichts gesagt? Wir waren ja voller Sorge“.
Darauf Sven: „Warum sollte ich? Bis jetzt war das Essen doch in Ordnung.“

Der vierjährige Dieter darf mit Papi eine längere Autofahrt mitmachen. Abends zu Hause fragt die Mutter: „Na, ihr Zwei, wie war es denn?“
Der kleine total begeistert: „Ganz toll! Wir haben zwei Hornochsen, einen Knallkopp, sechs Armleuchter und einen Vollidioten überholt….“

Im Jahr 1950: Immer mehr Haushalte bekommen Telefon. Klein Sybille schiebt einen Stuhl an die Anrichte klettert drauf, greift zum Hörer, und wählt.
„Ist da der Gemüsemann?“ – „Ja.“ – „Meine Mutter kommt gleich. Sagen Sie ihr, Sie haben keinen Spinat mehr …“

Papi bringt seinen kleinen Sohn ins Bett. Nach einer Weile öffnet die Mutter ganz vorsichtig, nur einen kleinen Spalt weit, die Tür und fragt leise: „Und ist er schon eingeschlafen?“
Antwortet der kleine Sohn: „Ja, und er schnarcht!“

Beim Buchstabierwettbewerb:
„Hans, buchstabiere bitte: ‚Opa‘.“
„O-P-A, Opa.“
„Sehr gut. Maria, buchstabiere bitte: ‚Oma‘.“
„O-M-A, Oma.“
„Wunderbar. … Und jetzt du, Murad, buchstabiere mal: ‚Rassendiskriminierung‘.“

Ein kleiner Junge ist mit seinem Vater im Bahnhofsgebäude. Er sieht eine Personenwaage und sagt:

„Du, Papi, da drüben steht ne Wooge.“
„Das ist keine Wooge, das ist eine Waage.“
„Papi, darf ich mich mal waagen?“
„Das heißt nicht waagen, das heißt wiegen.“
„Papi, Papi, jetzt gabe ich mich gewiegt!“
„Das heißt nicht gewiegt, sondern gewogen.“
„Siehst du Papi, dann steht da doch ne Wooge!…“

Klein-Erna abends zu ihrer Mutter: „Kennst du den Unterschied zwischen Radio, Fernsehen und Taschengelderhöhung?“
„Nein!“
„Das Radio hört man, das Fernsehen sieht man, aber von einer Taschengelderhöhung hört und sieht man leider überhaupt nichts!“

Lehrer zu seinen Grundschülern: „Kinder, was erhaltet ihr vom Huhn?“
– Kinder: „Eier.“
– Lehrer: „Kinder, was erhaltet ihr von der Kuh?“
– Kinder: „Milch.“ – Lehrer: „Was erhaltet Ihr von dem Schwein?“
– Kinder: „Hausaufgaben.“

Casinos umgibt seit jeher eine gewisse Aura. Das gilt vor allem für exklusivere mit geschlossenen Nebenräumen und prominenter Kundschaft. Dann gibt es da noch die Nebenzimmer mit eher schlechtem Ruf. Ein Hauch Verruchtes weht um verrauchte Tische. Spieler, die in Hinterzimmern mit List und Tücke um hohe Beträge zocken. Was auch immer jeder mit der Casino-Welt verbindet, sie fasziniert. Speziell das Glücksspieler-Mekka Las Vegas weiß mit Glitzer und Glamour zu imponieren. Nicht umsonst sind das Glücksspiel und die darum rankenden Geschichten Inhalt vieler Filme.

Casinos und Hollywood – wie witzig

Glamour und Nervenkitzel sind in Hollywood immer gefragt. Meist kombinieren Filmemacher Spannung mit Charme und Witz. Ein Paradebeispiel dafür sind die James Bond Filme, beispielsweise „Feuerball“, „Sag niemals nie“, „Goldeneye“ und „Casino Royale“. Aber auch Hangover und die Ocean’s Eleven-Reihe zählen zu dieser Riege. Großes Kino waren nicht nur die Filme, sondern auch die Shows in Las Vegas. Die größten der Großen lockten die Gäste, wie Frank Sinatra, Elvis Presley, Siegfried & Roy, Celine Dion. Nach einer tollen Show war das Publikum in Stimmung, um Blackjack, Craps, Roulette oder Poker zu spielen. Immer in der Hoffnung auf einen Supergewinn. Der Gewinner fühlt sich dann wie ein Superheld. Viva Las Vegas.

Seriöse Online Casinos – kein Witz

Nicht weniger faszinierend, aber ohne Glamour, sind Online Casinos. Sie haben den Vorteil, dass zu jeder Zeit jedes Spiel möglich ist. Zudem muss sich niemand an einen Dresscode halten. Ganz leger vom Sofa kann der Spieler auch kleinere Beträge setzen. Alles ist ohne Barrieren möglich. Das birgt natürlich die Gefahr, dass mit einem Klick das Geld fast unbemerkt futsch ist. Sind Online Casinos seriös? Es tummelt sich natürlich allerlei auf dem Markt. Jeder möchte eine Scheibe vom Milliardenmarkt abhaben. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der schaut sich Online Vergleiche an. Zum Beispiel der Vergleich auf dieser Seite zu Online Casinos ist gut gelungen. Auch in Online Casinos liegen Freud und Leid dicht beieinander. Wer dann kein Glück hat, reißt eben Witze.

Casinowitz

Eine Blondine kommt ins Casino, kauft Jetons und geht seelenruhig zum Roulette-Spieltisch. Dort bittet sie die Croupiers, sich ausziehen zu dürfen. Nackt gewinne sie immer. Die überraschten Croupiers stimmen zu und starren fasziniert auf die entkleidete Blondine. Die Kugel fällt auf eine Zahl und schon schreit die Blondine völlig außer sich „Ich habe gewonnen!“. Mit den Jetons verschwindet sie und hinterlässt zwei verdutzte Croupiers. Da fragt der eine den anderen: „Auf welche Zahl hatte sie denn gesetzt“? Darauf der andere „Ich dachte, du hättest aufgepasst“.

 

Lustige Würfelspiele – Spaß für Jung und Alt – Ein Würfelspiel kann ein Glücksspiel mit Würfeln sein oder ein zu spielendes Brettspiel. Bei Letzterem dürfen die Figuren nur um so viele Felder nach vorne bewegt werden, wie der oder die Würfel Augen anzeigen.
Es gibt unterschiedliche Würfelspiele, eines haben sie alle gemeinsam, sie bringen Spaß und fördern das Gemeinschaftsgefühl.
Es gibt die klassischen Würfelspiele und die Kreativen, die immer wieder verändert werden können.Das Würfelspiel für die ganze Familie

Mensch ärgere dich nicht gehört zu den absoluten Klassikern unter den Würfelspielen. Es ist ein Spiel, welches in jeder Altersgruppe für Begeisterung sorgt.
Jeder Spieler würfelt dreimal, der oder die Jüngste beginnt. Wer als Erstes eine Sechs würfelt, darf eine Figur auf dem Startfeld bewegen. Während des Spielverlaufs können Knicker dann zum Start zurückgestellt werden, sobald ein anderer Spieler auf das besagte Feld aufrückt. Es muss erst eine Sechs gewürfelt werden, bevor die Figur wieder mitspielen kann. Bei jeder weiteren sechs müssen nach und nach die Spielfiguren ins Feld geholt werden, bevor man mit einer Sechs einen beliebigen Knicker setzen kann. Ziel des Spiels ist es, seine vier Figuren als erstes durch die angegebenen Felder zu bringen und am Ende alle hintereinander geparkt zu haben. Bereits im Ziel stehende Figuren dürfen nicht übersprungen werden.

Hier findest du weitere lustige Würfelspiele.

Seit Jahrzehnten beliebt auf jedem Geburtstag, dass Schokoladenspiel

Ein beliebtes Gesellschaftsspiel auf Kindergeburtstagen ist das Schokoladenspiel. Die Kinder setzen sich an einen Tisch und es wird der Reihe nach gewürfelt. Wer die erste Sechs würfelt, zieht sich Handschuhe, Mütze und Schal an und versucht mit Messer und Gabel, ein Stück Schokolade herauszuschneiden. Das geht so lange, bis der oder die nächste Spielerin eine Sechs würfelt. Schnell werden die Utensilien getauscht und von Neuem begonnen, die Schokolade zu schneiden und zu essen. Wer das letzte Stück im Mund hat, gewinnt dieses Spiel. Der Spaßfaktor bei diesem Spiel ist sehr hoch, es wird von Kindern geliebt.

Lachende Kinderaugen – Würfelspaß für die Kleinsten

Es gibt auch Würfelspiele, die veränderbar sind. Ein Würfel hat sechs Augen und für jedes gewürfelte Auge kann eine Tätigkeit erfunden werden. Diese werden vorher schriftlich festgehalten und können je nach Spieldauer wieder verändert werden.
Gerade für kleine Kinder ist dieses Spiel besonders geeignet. Als Beispiel könnte für die Eins stehen, dass auf einem Bein gehüpft wird. Bei der Zwei muss man einen Purzelbaum machen. Wer die Drei würfelt, darf einmal um den Tisch laufen. Wird die Vier gewürfelt, muss man hüpfen, bei der Fünf dürfen sich die anderen Kinder etwas ausdenken und wird die Sechs gewürfelt, sollte das Kind rückwärts auf einem Bein hüpfen.

Die Vielfältigkeit bei lustigen Würfelspielen ist enorm. Außerdem darf man den Lerneffekt für Kinder nicht unterschätzen. Es fördert die mathematischen Fähigkeiten im strategischen Denken und die sozialen Kompetenzen. Ebenso die Koordination unterschiedlicher Spielabläufe. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass der Spaß immer Vordergrund steht.

Was ist Mut? Mut ist, wenn du nach einer durchzechten Nacht morgens um vier Uhr sternhagelvoll nach Hause kommst. Deine Frau wartet schon auf dich, mit dem Besen in der Hand und Du fragst Sie: „Bist du am Putzen oder fliegst Du noch weg?“

Gutscheine sollen meist einen besonderen Wunsch erfüllen, doch sie können auch für einen echten Lacher sorgen. Gerade humorvolle Gutscheinideen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Möchten Sie jemanden überraschen und sich dabei auch einen kleinen Witz erlauben, können Sie aus zahlreichen Ideen wählen. Wie wäre es mit einem Gutschein für einen Besuch im Freizeitpark? Im Freizeitpark werden Erwachsene schnell wieder zu Kindern. Hier können Sie sich richtig fallenlassen, vielleicht auch an Ihre Grenzen gehen und das Adrenalin in die Höhe treiben. Das macht jede Menge Spaß. Gerade auch dann, wenn Sie jemanden überraschen möchten, der vielleicht eher ein kleiner Angsthase ist, kann ein Gutschein für den Freizeitpark für einen Lacher sorgen.

Oder wie wäre es mit einem Gutschein für eine Comedy-Veranstaltung? Gut ist es natürlich, wenn Sie den Humor des Beschenkten kennen. Sie können aber auch gemeinsam etwas Neues ausprobieren. Generell können Gutscheinideen eine sehr humorvolle Seite haben. Verschenken Sie doch einen Gutschein für einen Tanzkurs an eine Person, die weder gut tanzen kann noch gerne zum Tanzen geht. Oder ein Gutschein für einen Kochkurs – es dürfte sehr amüsant werden, mit einem Anfänger einen Kurs zu belegen. Kostenlose Gutscheinvorlagen und Gutscheinsprüche finden Sie unter www.gutscheinspruch.de, so können Sie Ihren Gutschein selbst gestalten.

Lustige Gutscheinsprüche verwenden

Wenn es schon lustig werden soll, dann bitte richtig. Die Gestaltung von einer humorvollen Gutscheinidee kann zu einer echten Herausforderung werden. Da ist es eine große Hilfe, wenn Sie auf praktische Gutscheinvorlagen zurückgreifen können. Laden Sie diese Vorlagen einfach herunter und gestalten Sie diese dann so, wie es Ihnen gefällt. Sie können zusätzlich dazu lustige Gutscheinsprüche verwenden. Stellen Sie sich vor, Sie überreichen den Gutschein. Der Beschenkte packt ihn aus und findet einen lustigen Spruch vor. Der Spruch kann so konzipiert sein, dass man direkt weiß, wofür der Gutschein ist. Es kann sich aber auch um einen Spruch handeln, der auf den Anlass zugeschnitten ist. Vielleicht brauchen Sie ein wenig Inspiration. Sie können online auf die Suche nach einem guten Spruch schauen und diesen als Grundlage verwenden. Aber natürlich können Sie auch selbst kreativ werden oder einen Spruch einfach ein wenig umtexten. So können Sie eine persönliche Note einbringen.

Tipp: Gestalten Sie den Gutschein auch mit Zeichnungen, Aufklebern oder vielleicht sogar Glitzer. Erlaubt ist, was Spaß macht. Immerhin soll ja auch der Gutschein dafür sorgen, dass der Beschenkte jede Menge Spaß hat und den Ausflug oder die Aktivität nicht vergisst, sondern noch lange mit Freude daran zurückdenkt.

Anlässe für humorvolle Geschenkideen

Sie suchen noch nach einem guten Anlass für eine humorvolle Geschenkidee? Eigentlich brauchen Sie für eine kleine Aufmerksamkeit gar keinen Anlass. Aber es gibt auch sehr viele Feiern, Festlichkeiten und Anlässe, die sich für eine humorvolle Geschenkidee eignen. Die klassischen Anlässe sind natürlich die runden Geburtstage, der Abschluss der Schulzeit (siehe Lehrerwitze) oder auch der bestandene Führerschein. Oder wie wäre es mit dem Eintritt in die Rente? Auch in diesem Fall lohnt es sich, einen humorvollen Gutschein zu verschenken. Natürlich können Sie selbst kreativ werden und sich einen Anlass ausdenken. Wenn Ihr Kind beispielsweise das erste Jahr nach dem Führerschein unfallfrei überstanden hat, kann das ruhig belohnt werden. Vielleicht wollen Sie auch kurz vor der Hochzeit den Partner oder die Partnerin mit einem Gutschein für einen Tanzkurs überraschen. Sie können hier mit einem Augenzwinkern darauf verweisen, dass Sie sich nicht länger auf die Füße treten lassen wollen. Ein Gutschein für einen Kochkurs können Sie vielleicht im Herbst verschenken, damit der Beschenkte bis Weihnachten genau weiß, wie er das Menü zaubern kann. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. So werden Sie schnell eine humorvolle Gutscheinidee finden, die ganz sicher beim Beschenkten für einen echten Lacher sorgt.

Herr Müller kommt aus dem Urlaub zurück. Am Flughafen fragt ihn der Zollbeamte: „Zigaretten? Zigarren? Schnaps? Kaffee? Tee?“ Darauf Herr Müller: „Vielen Dank, kein Bedarf, habe von allem schon reichlich im Gepäck.“

Der Hotelier zum abreisenden Gast: „Nicht wahr, Sie empfehlen mich doch in Ihrem Bekanntenkreis weiter?“ „Ja, sehr gerne, nur weiß ich im Moment niemanden, gegen den ich etwas habe.“

Frau Meier kommt von ihrem Urlaub aus Alaska zurück und erzählt ihrer Freundin: „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich umschwärmt wurde.“ – „Oh doch, wir hatten dort auch eine Mückenplage!“

„Wohin fahren sie Urlaub, Herr

 Mair?“ „Nach Sicht.“ „Wo liegt denn das?“ „Ich weiß es auch nicht! In der Zeitung heißt es immer: ‚Schönes Wetter in Sicht.’“

Der Kunde geht nach dem

 Urlaub in den nächsten Fotoladen und fragt den Verkäufer: „Machen Sie denn hier auch Vergrößerungen bis zu einer natürlichen Größe?“
„Selbstverständlich, mein Herr!“ Der Kunde ist sichtlich erleichtert und glücklich: „Das trifft sich ja gut. Ich habe hier ein Dia vom Mount Everest!“

Auf einer Safari begegnet den

 Urlaubern ein Tiger. Ängstlich fragt einer den Reiseleiter: „Ist der denn nicht gefährlich?“ – „Nein, keine Sorge, der ist satt!“ – „Woher wissen Sie denn das?“ – „Weil Herr Schmidtke fehlt!“

Der Maurer-Sepp und der Elektriker langweilen sich auf der Baustelle. Plötzlich macht der Maurer-Sepp den Vorschlag, nach Berlin zu fahren und Gerhard Schröder zu besuchen. Der Elektriker hat nichts dagegen und los gehts.

In Berlin wird Maurer-Sepp von Schröder herzlich empfangen und zum Essen eingeladen. Nachdem sich die beiden satt gegessen haben, schlägt Maurer-Sepp vor, auf einen kleinen Schnaps nach Russland zu fliegen und Jelzin zu besuchen.

Der Elektriker wundert sich, fährt aber mit. Jelzin holt die beiden direkt vom Flughafen ab und begrüßt sie schon mit einem Wodka. Nach einer zünftigen Zechtour im Kreml will Maurer-Sepp nach Rom zum Papst. Der Elektriker freut sich schon, er glaubt, nun überspannt Maurer-Sepp den Bogen.

Auf dem Petersplatz eingetroffen, auf dem der Papst gerade eine Messe hält, eilt Maurer-Sepp sofort zum Papst, um seinen alten Freund zu begrüßen. Als er wieder zurückkommt, liegt der Elektriker ohnmächtig da. Der Maurer-Sepp weckt ihn und fragt, was ihn denn umgehauen hat?

Er antwortet: „Deine Bekanntschaft mit Schröder war ja schon der Hammer, Jelzin zu kennen war unglaublich und dass du den Papst kennst, hielt ich für unmöglich. Aber als gerade der Japaner kam und mich fragte, wer denn der Mann neben dem Maurer-Sepp ist, hat’s mich umgehauen.“

Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: „Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack.“

Gerade hat der Priester den Reissverschluß des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: „Vater, mir ist kalt.“ Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten.

Noch einmal ist zu hören: „Vater, mir ist noch immer kalt.“ Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen.

Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: „Vater, mir ist ja soooooooo kalt …!“ Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: „Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!“ Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: „Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet …“

Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: „Oh jaaa …, das wäre schön.“

Darauf brüllt der Priester: „Dann steh‘ gefälligst auf und hol‘ dir deine scheiß Decke selbst!“

Ein Mann hat einen Papagei. Dieser hat einen Tick. Er ruft immerzu: „Ich bin ein Kommunist.“

Dem Mann geht das mächtig auf die Nerven, aber der Papagei lässt sich durch nichts davon abbringen. Eines Tages beschließt der Mann, in den Urlaub zu fahren, kann den Papagei aber nicht mitnehmen. Deshalb steckt er ihn kurzerhand in den Eisschrank. Nach drei Wochen kommt er zurück und taut den Papagei wieder auf. Dieser ist nach einer Weile wieder putzmunter, sagt aber kein Wort.

So sagt der Mann ihm vor: „Ich bin ein Kommunist.“

Darauf der Papagei: „Ich nicht mehr. Drei Wochen Sibirien waren genug.“

Ein Mann will mit dem Zug in den Sommerurlaub fahren. Da niemand auf seinen Papagei aufpassen will, entschließt er sich, das Plappermaul mitzunehmen. Mit dem Papagei auf der Schulter sitzend kommt er zum Fahrkartenschalter und will seine Karte nach Rimini lösen. Der Schalterbeamte weist ihn jedoch darauf hin, dass er auch für den Papagei eine Fahrkarte lösen muss. „Das Geld spar ich mir!“, denkt sich der Mann, geht auf’s WC, steckt sich den Papagei in die Hose und löst dann eine Fahrkarte für sich. Im Zugabteil macht er es sich dann bequem und schläft auch kurz danach ein – den Papagei immer noch in der Hose. Am nächsten Halt steigt eine Nonne in den Zug und nimmt leise im Abteil unseres Reisenden Platz. Der Zug ist gerade losgefahren, die Nonne blättert in der Kirchenzeitung, als sie leichte Bewegungen in der Hose des Mannes bemerkt.

Sie lugt über den Zeitungsrand und denkt sich: „Der hat bestimmt böse Träume!“

Nach einer Weile werden die Bewegungen heftiger und sie hört eine Stimme: „Das ist wohl warm hier drin!“

„Oh!“, denkt sie, „und er redet auch noch im Schlaf!“

In der Hose wird es immer wilder und eine Stimme krächzt: „Mein Gott, es ist wirklich heiß hier!“

Jetzt, wo auch noch ihr Chef angesprochen wird, ist die Nonne etwas beunruhigt und schaut genau hin. Da sieht sie, wie sich der Reißverschluss an der Hose des Mannes langsam öffnet, ein Flügel herauskommt, der zweite auch auftaucht und der Papagei dann den Kopf durch den Hosenschlitz steckt. Er schaut nach links und rechts, dann der Nonne direkt in die Augen und sagt: „Kuckuck!“

Die Nonne ist ganz außer sich, springt auf, schüttelt den Mann und sagt zu dem Aufwachenden: „Lieber Mann, ich bin eine Frau Gottes und habe vielleicht nicht viel Ahnung von so was, aber ich glaube, ihnen ist ein Ei geplatzt!“


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